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SUMMARY:Ausstellung „Liquid Landscapes“ im Wasserturm
DESCRIPTION:Wir laden zur Ausstellung mit Werken von Rosemarie Bolzer\, Mechthild Brebera\, Margit Bu-Dominguez\, Nina Chalupsky\, Wolfgang Chalupsky\, Erika Ebner\, Maria Erlinger\, Wolfgang Haid\, Evelyne Karolyi\, Petra Köck-Reiter\, Mariusz Kuchta\, Gabriele Kurzbauer\, Jana Mark\, Theo Mark\, Christa Matusich\, Beate-Maria Platz\, Vitalii Protasov\, Angelika Rattay\, Anita Theuerer\, Eva Tuma\, Brigitte Ziegler-Hanak \n\n\n\nKuratorin: MMag. Angelika Rattay \n\n\n\n2.9.2026\, 18.00 Uhr: VernissageMusikalische Begleitung von „The Sun Project“ mit Benni Mark & David Hättich sowie Wasserturmführung durch die MA31. \n\n\n\n5.9.2026\, 19.30 Uhr: FinissageDer Saxophonist Ray Aichinger & die Pianistin Kati Kochetova verleihen diesem Abend mit ‚vollblütigem‘ Jazz\, verbunden mit Pop\, Film- und Volksmusik eine ganz besondere Note. \n\n\n\nWeitere Öffnungszeiten: Do: 17-20 h\, Fr: 10-13 h oder nach Vereinbarung! \n\n\n\nFür Snacks und Getränke wird gesorgt.Der Eintritt ist frei! \n\n\n\nWasser ist Bewegung\, Spiegelung\, Wandel.„Die Welt verändert sich\, aber das Wasser bleibt“\, schreibt die Nobelpreisträgerin Louise Glück – ein Satz\, der die paradoxe Natur des Flüssigen auf den Punkt bringt. Wasser ist zugleich beständig und ungreifbar\, formt Landschaften und entzieht sich jeder Form. Es spiegelt\, was vor ihm steht\, und trägt fort\, was hinter uns liegt. In seinem Fließen zeigt sich ein Rhythmus\, der älter ist als jede Geschichte\, und doch in jedem Moment neu entsteht. \n\n\n\n„Liquid Landscapes“ macht diese poetische Spannung sichtbar: Landschaften\, die sich im Übergang befinden\, Formen\, die sich lösen\, Farben\, die wie Strömungen ineinander übergehen. Das Thema öffnet einen Raum für das Unbeständige – für das\, was sich verwandelt\, bevor wir es benennen können. \n\n\n\nIn der Tradition von Glücks klarer\, präziser Bildsprache versteht die Ausstellung das Flüssige nicht nur als Element\, sondern als Zustand: als Bewegung zwischen Innen und Außen\, zwischen Erinnerung und Gegenwart\, zwischen Materialität und Auflösung. „Liquid Landscapes“ sucht Werke\, die diese Zwischenräume erfahrbar machen – dort\, wo Wandel nicht nur sichtbar\, sondern spürbar wird.
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SUMMARY:Musik im Wasserturm: "The Sun Project"
DESCRIPTION:(c) The Sun Project\n\n\n\nDavid Hättich (Gitarre)Benni Mark (Trompete) \n\n\n\nIm Zuge der Vernissage „Liquid Landscapes“ freuen wir uns auf die musikalische Performance von Benni Mark & David Hättich:„The Sun Project“\, E-Gitarre und Trompete\, zwei Musiker im freien Dialog\, auf der Suche nach echter Expression jenseits von eingrenzenden Konzepten.Die Musik ist melancholisch und zugleich lichtdurchflutet\, sphärisch und offen. Archaisch-moderne Klänge treffen auf romantische Zerbrechlichkeit\, oft ein freier Fall ohne intellektuellen Filter.Ein Dialog in Farben und Formen – zwischen den Zeilen werden transzendierte Storylines spürbar\, die sich im Moment entfalten. \n\n\n\nMusikgenuss zwischen Gemälden\, Collagen und Skulpturen in der außergewöhnlichen Location des Wasserturms – inklusive Führung durch die MA31 auf die Turmspitze mit grandioser Aussicht auf Wien! \n\n\n\nEintritt ist frei!Buffet vorhanden!Spenden erbeten!
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SUMMARY:Musik im Wasserturm: Duo Ray Aichinger & Kati Kochetova
DESCRIPTION:Screenshot\n\n\n\nWasserturm Favoriten\, Windtenstraße 3\, 1100 Wien \n\n\n\nRay Aichinger – SaxophonKati Kochetova – Piano \n\n\n\nVollblütiger Jazz\, verbunden mit Pop\, Film- und Volksmusik verleihen diesem Abend eine ganz besondere Note. \n\n\n\nIm Zuge der Finissage von „Liquid Landscapes“ freuen wir uns auf die musikalische Performance von Ray Aichinger\, der neuerdings die talentierte Pianistin Kati Kochetova zur Zusammenarbeit eingeladen hat! \n\n\n\nMit Musikstücken wie „How Wide Is the Ocean“ (R. Aichinger) oder „How Deep Is the Ocean“ (Irving Berlin) liefern sie den passenden Rahmen zu den ausgestellten Werken im Wasserturm. \n\n\n\nKatarina Kochetova begann als sieben jähriges Kind mit klassischem Piano bevor Sie mit 13 an die Musikuniversität in Belgrad in die Jazzabteilung wechselte. In Stockholm und Wien (MUK) absolvierte Sie Ihren „Master of Arts“ und kann in ihren jungen Jahren bereits auf eine sehr erfolgreiche Laufbahn und Zusammenarbeit mit Namhaften und promineten Musiker:innen blicken. Ihr Debütalbum „Beyond Motion“ erschien 2024. \n\n\n\nDer Saxophonist und Komponist Ray Aichinger zählt zur etablierten Generation der aufstrebenden Jazzmusiker und fällt unter anderem auch angenehmst auf weil er sich in verschiedensten Genres bewegt. Sei es im (modern-) klassischen Quintett\, im bekannten Orgel Format oder im Duo mit Piano. Der berühmte persische Dichter Omar Khayyam formulierte vor vielen Jahrhunderten: „Wenn man dir liniertes Papier gibt\, schreibe quer über die Zeilen!“ Ähnlich handelt Ray Aichinger der mit grandioser Musikalität zeigt daß der Spagat von modernster Improvisation zu swingendem Jazz überaus reizvoll ist! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei!Buffet vorhanden!Spenden erbeten!
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DESCRIPTION:(c) Christian Tschinkel\n\n\n\nStage #4 der Serie AKUSMONAUTIK 2026 \n\n\n\nAKUSMONAUTIKUM implanted @ Fassfabrik \n\n\n\nAstronomie-Vortrag von Franz Vrabec: \n\n\n\n11.9.\, 19.00 h: Kuipergürtel \n\n\n\n12.9.\, 19.00 h: Exo-Planeten \n\n\n\nAb 19.45 Uhr: \n\n\n\nGroße akusmatische Konzerte mit über 20 Lautsprechern in der Gelben Halle mit Julia Urbani\, Matthias Makowsky & Christian Tschinkel \n\n\n\nLichtprojektionen: Valerie Schaller \n\n\n\nCyborg-Performance: Monika Jantschnig aka Harley \n\n\n\nKlangliege: Julia Urbani-Schmerlaib \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\n(Spenden erbeten!)
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LOCATION:WEST@ Reallabor Fassfabrik\, Lastenstraße 19\, Wien\, 1230\, Austria
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SUMMARY:„Catwalk auf Hochplateau“ - Lesung im Berliner Buchhändlerkeller
DESCRIPTION:„Catwalk auf Hochplateau“ – Lesung im Berliner Buchhändlerkeller \n\n\n\nWir freuen uns\, wieder im Berliner „Buchhändlerkeller“ zu Gast zu sein!Peter Schaden\, Herausgeber und Verleger\, präsentiert den jüngst erschienenen Lyrikband des Verlags: \n\n\n\n„Catwalk auf Hochplateau“ – Autorin Orla Wolf wird daraus eine Auswahl ihrer Texte lesen.In „Catwalk auf Hochplateau“ entstehen Räume aus Sprache\, die uns weit über das Anthropozentrische hinausführen. Hier löst sich die Grenze zwischen Haut und Gestein auf\, bis wir in grauweißen Kostümen selbst zum Gebirge werden. Es ist eine Metamorphose der Blicke: Körpergebirge\, die sich an Ufern gegenüberstehen und zu einem Hochplateau heranwachsen – eine Bühne für alles\, was sich hier zeigen will. \n\n\n\nWeiters wird die Jubiläums-Ausgabe #20 unserer Zeitschrift FLUCH’T’RAUM mit dem Titel „Zufallsgenerator“ vorgestellt. Sie enthält Texte von Bastian Kienitz\, Christian Tschinkel\, Michael Helming\, Sigune Schnabel\, Peter P. Wiplinger\, Johannes Witek\, Bernhard Zilling sowie Grafiken/Fotografien von Christian Tschinkel und Annemarie Nowak. \n\n\n\nZusätzlich freuen wir uns über Gastautorin Katharina Körting\, die unser Programm mit neuen eigenen Texten ergänzen wird. \n\n\n\n„edition fza“ wurde 2006 von Peter Schaden als „fza verlag“ gegründet. Seit 2017 fungiert der Verlag auch als Medieninhaber der Kulturzeitschrift „FLUCH’T’RAUM“ (erscheint neuerdings viermal jährlich). Die edition fza hat sich zum Ziel gesetzt\, junge und weniger bekannte AutorInnen aus dem deutschsprachigen Raum zu fördern – so werden u.a. die Preisträgertexte des Wiener Werkstattpreises für Literatur exklusiv in der edition fza publiziert. Der Verlag veröffentlicht vorwiegend Lyrik sowie Kurzprosa als Einzeltitel und in Anthologieform. Seit 2015 erschienen 23 Bücher in der edition fza.
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LOCATION:Buchhändlerkeller Berlin\, Alt-Lietzow 12\, Hofgebäude\, Berlin-Charlottenburg\, 10587\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert "Liquid Soundscapes" - Renate Hudler
DESCRIPTION:Fotocredits: Dennis Knauf\n\n\n\nWasser verändert seine Gestalt ständig. Es entspringt als Quelle\, wird zum Bach und Fluss\, trägt Boote über Seen und Meere und kann ebenso ruhig wie unberechenbar sein.  Seit Jahrhunderten beschäftigen diese unterschiedlichen Erscheinungsformen Komponistinnen und Komponisten. Das Klavier eignet sich durch seine Klangfarben\, Resonanz und das Pedal besonders gut dafür\, Wasser darzustellen: wie die Lichtreflexe auf dem Wasser glitzern\, schillern und leuchten einzelne Töne aus dem Klavierklang hervor.  \n\n\n\nDer Konzertabend folgt dem Weg des Wassers. Schuberts Das Wandern und Wohin? bilden den Ausgangspunkt einer Reise\, die mit Liszts Au bord d’une source an einer Quelle beginnt. Fanny Hensels Am Flusse und Arenskys Meeresbilder führen den Blick weiter zu Flüssen und größeren Gewässern.  \n\n\n\nMit den Barcarollen von Amy Beach und Frédéric Chopin wird das Wasser zum Lebensraum des Menschen. Das gleichmäßige Schaukeln des Bootes weckt die Vorstellung des Reisens.  \n\n\n\nIn der zweiten Programmhälfte weitet sich die Landschaft und der Blick richtet sich auf das Meer in seinen unterschiedlichen Facetten: als ruhige Weite\, als Spiegel des Lichts und als Naturgewalt.  \n\n\n\nRachmaninoffs Etude-Tableaux “The Sea and the Seagulls” beschwört die endlose Weite einer ruhigen Wasseroberfläche herauf. Stürmisches Meer und tosende Wellen hört man in Stücken wie Ravels La Barque sur l’ océan aus seinen Miroirs – das Spiegelbild eines Bootes\, das den Wellen ausgeliefert ist und zwischen Wirklichkeit und Klangfantasie zu schweben scheint.  \n\n\n\nDen Schlusspunkt setzen zwei Werke\, in denen Wasser selbst zum Klang wird. In Debussys Reflets dans l’eau und Ravels Jeux d’eau lösen sich Konturen auf. Licht\, Bewegung und Spiegelung verschmelzen zu einer neuen Klangsprache. Mit Debussys L’Isle joyeuse erreicht die Reise schließlich ihr Ziel – eine Insel voller Licht\, Freiheit und Lebensfreude.  \n\n\n\nTicketpreise:Standardpreis: 25\,00 €Schüler/Student/Ü70: 17\,00 €FZA-Mitglied: 12\,00 €Kulturpassbesitzer: freiAbendkasse: + 3\,00 € je Kategorie \n\n\n\nTickets
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LOCATION:Klaviersalon\, Endresstraße 18\, Endresstraße 18\, 1230 Wien\, Österreich
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SUMMARY:FZA-Kulturcafé: BRIAN BRAIN – club audioprovocateur
DESCRIPTION:(C) Brian Brain\n\n\n\nKulturtreff in der Fassfabrik…mit kleinem Buffet und freiem Eintritt!(Spenden erbeten!) \n\n\n\nUnsere Gäste diesmal sind Herbert Könighofer und Peter Kronreif von BRIAN BRAIN – club audioprovicateur:Zwei außergewöhnliche Musiker\, ein offener musikalischer Dialog: Multiinstrumentalist Herbert Könighofer verbindet unterschiedliche Saxophone und Live-Elektronik zu einer unverwechselbaren Klangsprache zwischen Jazz und experimenteller Musik. An seiner Seite: Peter Kronreif\, einer der international gefragtesten österreichischen Jazz-Schlagzeuger. Zurück aus New York bringt er seine Virtuosität und stilistische Vielseitigkeit in das Duo ein.Gemeinsam erschaffen sie intensive\, überraschende und energiegeladene Musik – kraftvoll groovend\, fein und atmosphärisch – immer im Moment.https://www.brianbrain.club/duo/
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LOCATION:WEST@ Reallabor Fassfabrik\, Lastenstraße 19\, Wien\, 1230\, Austria
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