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SUMMARY:Finale Wiener Werkstattpreis für Literatur
DESCRIPTION:Im Rahmen der Kunstveranstaltungstage „TRAFOZONE 1.0“ findet u.a. auch das erste Finale des zweijährig ausgeschriebenen Wiener Werkstattpreises 2026/27 statt. \n\n\n\nWir laden zum Finale sowie die Preisverleihung des Publikumspreises und des Sonderpreises der Stadt Wien zum WIENER WERKSTATTPREIS 2026/27. \n\n\n\nEs werden je drei Finalisten ihre Werke präsentieren und sodann mittels Publikumsvoting sowie professioneller Jury die Sieger ermittelt und gekürt.  \n\n\n\nFür Snacks und Getränke wird gesorgt! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei! \n\n\n\nu.A.w.g.: verein@fza.or.at
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SUMMARY:FZA Kulturcafé: Jazzkonzert mit Dotty & Rey
DESCRIPTION:Kulturtreff im Paradiesgartl  \n\n\n\nWir werden in der kommenden kalten und finsteren Jahreszeit unsere Kulturcafés im gemütlichen Purzl’s Paradiesgartl am Gelände neben Film- und Fernsehproduktionen des MMC Haus Wien veranstalten! \n\n\n\nBlick ins Restaurant/Lokal Purzl’s Paradiesgartl mit Sitzgruppen im sogenannten Salettl\n\n\n\nUnsere Gäste sind Doris Schröder (Gesang/Songwriting)  und  Arash Seraj (Piano/Komposition) aka Dotty & Rey.Premiere!! – denn sie stehen erstmals gemeinsam auf der Bühne und präsentieren ein Programm aus eigenen jazzigen Kompositionen in deutscher und englischer Sprache. Dotty verbindet Gesang mit Songwriting\, während Rey mit seinen Kompositionen und seinem Klavierspiel eine atmosphärische Klangwelt schafft. Ihre Musik erzählt von Bewegung und inneren Bildern – zwei Künstler\, die ihre individuellen Stärken zu einem gemeinsamen Sound verweben. Ein Abend mit neuen und altbekannten Jazz-Klängen.  \n\n\n\nEintritt frei!   (Musikspenden erbeten!)u.A.w.g.: verein@fza.or.at
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SUMMARY:2. Circular Walk: Betriebsführung DUNAPACK Packaging
DESCRIPTION:Industriegeschichte & moderne Kreislaufwirtschaft \n\n\n\nWir setzen unsere Veranstaltungsreihe „Out of Waste“ in Kooperation mit dem Verein INTROVIS fort! Nach einer sehr spannenden Betriebsbesichtigung des Demontage- und Recycling-Zentrum (DRZ) führt uns der zweite Circular Walk zu einem Unternehmen\, das Wiener Industriegeschichte und moderne Kreislaufwirtschaft eindrucksvoll verbindet: DUNAPACK Packaging in der Lemböckgasse\, gegründet 1853\, ist Teil der österreichischen Prinzhorn Gruppe und seit eineinhalb Jahrhunderten ein bedeutender Liesinger Industriebetrieb. \n\n\n\nAls regionaler Marktführer in Mittel- und Osteuropa produziert Dunapack Packaging hochwertige Verpackungen aus Wellpappe\, überwiegend aus Recyclingpapier – ein starkes Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft. \n\n\n\nIm Rahmen des Circular Walk erhalten wir exklusiven Zugang zur Produktionsstätte. Die Besichtigung erfolgt in zwei Kleingruppen\, geführt durch die Fertigungsstraßen und zentrale Bereiche der Wellpappeproduktion – ein selten möglicher Blick hinter die Kulissen industrieller Verpackungsinnovation und der Werte der Prinzhorn Gruppe. \n\n\n\nTreffpunkt: Eingang Lemböckgasse \n\n\n\nAnmeldung unbedingt erforderlich unter verein@fza.or.at oder verein@introvis.com (first come – first serve!!) \n\n\n\nTeilnahme für FZA-Mitglieder kostenlos\, für Nichtmitglieder € 10\,-
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SUMMARY:FZA-Kulturcafé: BRIAN BRAIN – club audioprovocateur
DESCRIPTION:(C) Brian Brain\n\n\n\nKulturtreff in der Fassfabrik…mit kleinem Buffet und freiem Eintritt!(Spenden erbeten!) \n\n\n\nUnsere Gäste diesmal sind Herbert Könighofer und Peter Kronreif von BRIAN BRAIN – club audioprovicateur:Zwei außergewöhnliche Musiker\, ein offener musikalischer Dialog: Multiinstrumentalist Herbert Könighofer verbindet unterschiedliche Saxophone und Live-Elektronik zu einer unverwechselbaren Klangsprache zwischen Jazz und experimenteller Musik. An seiner Seite: Peter Kronreif\, einer der international gefragtesten österreichischen Jazz-Schlagzeuger. Zurück aus New York bringt er seine Virtuosität und stilistische Vielseitigkeit in das Duo ein.Gemeinsam erschaffen sie intensive\, überraschende und energiegeladene Musik – kraftvoll groovend\, fein und atmosphärisch – immer im Moment.https://www.brianbrain.club/duo/
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LOCATION:WEST@ Reallabor Fassfabrik\, Lastenstraße 19\, Wien\, 1230\, Austria
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SUMMARY:Konzert "Liquid Soundscapes" - Renate Hudler
DESCRIPTION:Fotocredits: Dennis Knauf\n\n\n\nWasser verändert seine Gestalt ständig. Es entspringt als Quelle\, wird zum Bach und Fluss\, trägt Boote über Seen und Meere und kann ebenso ruhig wie unberechenbar sein.  Seit Jahrhunderten beschäftigen diese unterschiedlichen Erscheinungsformen Komponistinnen und Komponisten. Das Klavier eignet sich durch seine Klangfarben\, Resonanz und das Pedal besonders gut dafür\, Wasser darzustellen: wie die Lichtreflexe auf dem Wasser glitzern\, schillern und leuchten einzelne Töne aus dem Klavierklang hervor.  \n\n\n\nDer Konzertabend folgt dem Weg des Wassers. Schuberts Das Wandern und Wohin? bilden den Ausgangspunkt einer Reise\, die mit Liszts Au bord d’une source an einer Quelle beginnt. Fanny Hensels Am Flusse und Arenskys Meeresbilder führen den Blick weiter zu Flüssen und größeren Gewässern.  \n\n\n\nMit den Barcarollen von Amy Beach und Frédéric Chopin wird das Wasser zum Lebensraum des Menschen. Das gleichmäßige Schaukeln des Bootes weckt die Vorstellung des Reisens.  \n\n\n\nIn der zweiten Programmhälfte weitet sich die Landschaft und der Blick richtet sich auf das Meer in seinen unterschiedlichen Facetten: als ruhige Weite\, als Spiegel des Lichts und als Naturgewalt.  \n\n\n\nRachmaninoffs Etude-Tableaux “The Sea and the Seagulls” beschwört die endlose Weite einer ruhigen Wasseroberfläche herauf. Stürmisches Meer und tosende Wellen hört man in Stücken wie Ravels La Barque sur l’ océan aus seinen Miroirs – das Spiegelbild eines Bootes\, das den Wellen ausgeliefert ist und zwischen Wirklichkeit und Klangfantasie zu schweben scheint.  \n\n\n\nDen Schlusspunkt setzen zwei Werke\, in denen Wasser selbst zum Klang wird. In Debussys Reflets dans l’eau und Ravels Jeux d’eau lösen sich Konturen auf. Licht\, Bewegung und Spiegelung verschmelzen zu einer neuen Klangsprache. Mit Debussys L’Isle joyeuse erreicht die Reise schließlich ihr Ziel – eine Insel voller Licht\, Freiheit und Lebensfreude.  \n\n\n\nTicketpreise:Standardpreis: 25\,00 €Schüler/Student/Ü70: 17\,00 €FZA-Mitglied: 12\,00 €Kulturpassbesitzer: freiAbendkasse: + 3\,00 € je Kategorie \n\n\n\nTickets
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SUMMARY:„Catwalk auf Hochplateau“ - Lesung im Berliner Buchhändlerkeller
DESCRIPTION:„Catwalk auf Hochplateau“ – Lesung im Berliner Buchhändlerkeller \n\n\n\nWir freuen uns\, wieder im Berliner „Buchhändlerkeller“ zu Gast zu sein!Peter Schaden\, Herausgeber und Verleger\, präsentiert den jüngst erschienenen Lyrikband des Verlags: \n\n\n\n„Catwalk auf Hochplateau“ – Autorin Orla Wolf wird daraus eine Auswahl ihrer Texte lesen.In „Catwalk auf Hochplateau“ entstehen Räume aus Sprache\, die uns weit über das Anthropozentrische hinausführen. Hier löst sich die Grenze zwischen Haut und Gestein auf\, bis wir in grauweißen Kostümen selbst zum Gebirge werden. Es ist eine Metamorphose der Blicke: Körpergebirge\, die sich an Ufern gegenüberstehen und zu einem Hochplateau heranwachsen – eine Bühne für alles\, was sich hier zeigen will. \n\n\n\nWeiters wird die Jubiläums-Ausgabe #20 unserer Zeitschrift FLUCH’T’RAUM mit dem Titel „Zufallsgenerator“ vorgestellt. Sie enthält Texte von Bastian Kienitz\, Christian Tschinkel\, Michael Helming\, Sigune Schnabel\, Peter P. Wiplinger\, Johannes Witek\, Bernhard Zilling sowie Grafiken/Fotografien von Christian Tschinkel und Annemarie Nowak. \n\n\n\nZusätzlich freuen wir uns über Gastautorin Katharina Körting\, die unser Programm mit neuen eigenen Texten ergänzen wird. \n\n\n\n„edition fza“ wurde 2006 von Peter Schaden als „fza verlag“ gegründet. Seit 2017 fungiert der Verlag auch als Medieninhaber der Kulturzeitschrift „FLUCH’T’RAUM“ (erscheint neuerdings viermal jährlich). Die edition fza hat sich zum Ziel gesetzt\, junge und weniger bekannte AutorInnen aus dem deutschsprachigen Raum zu fördern – so werden u.a. die Preisträgertexte des Wiener Werkstattpreises für Literatur exklusiv in der edition fza publiziert. Der Verlag veröffentlicht vorwiegend Lyrik sowie Kurzprosa als Einzeltitel und in Anthologieform. Seit 2015 erschienen 23 Bücher in der edition fza.
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LOCATION:Buchhändlerkeller Berlin\, Alt-Lietzow 12\, Hofgebäude\, Berlin-Charlottenburg\, 10587\, Deutschland
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DESCRIPTION:(c) Christian Tschinkel\n\n\n\nVerschoben!Stage #4 der Serie AKUSMONAUTIK 2026 \n\n\n\nAKUSMONAUTIKUM implanted @ Fassfabrik \n\n\n\nAstronomie-Vortrag von Franz Vrabec: \n\n\n\n11.9.\, 19.00 h: Kuipergürtel \n\n\n\n12.9.\, 19.00 h: Exo-Planeten \n\n\n\nAb 19.45 Uhr: \n\n\n\nGroße akusmatische Konzerte mit über 20 Lautsprechern in der Gelben Halle mit Julia Urbani\, Matthias Makowsky & Christian Tschinkel \n\n\n\nLichtprojektionen: Valerie Schaller \n\n\n\nCyborg-Performance: Monika Jantschnig aka Harley \n\n\n\nKlangliege: Julia Urbani-Schmerlaib \n\n\n\nEintritt frei! \n\n\n\n(Spenden erbeten!)
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SUMMARY:Musik im Wasserturm: Duo Ray Aichinger & Kati Kochetova
DESCRIPTION:Screenshot\n\n\n\nWasserturm Favoriten\, Windtenstraße 3\, 1100 Wien \n\n\n\nRay Aichinger – SaxophonKati Kochetova – Piano \n\n\n\nVollblütiger Jazz\, verbunden mit Pop\, Film- und Volksmusik verleihen diesem Abend eine ganz besondere Note. \n\n\n\nIm Zuge der Finissage von „Liquid Landscapes“ freuen wir uns auf die musikalische Performance von Ray Aichinger\, der neuerdings die talentierte Pianistin Kati Kochetova zur Zusammenarbeit eingeladen hat! \n\n\n\nMit Musikstücken wie „How Wide Is the Ocean“ (R. Aichinger) oder „How Deep Is the Ocean“ (Irving Berlin) liefern sie den passenden Rahmen zu den ausgestellten Werken im Wasserturm. \n\n\n\nKatarina Kochetova begann als sieben jähriges Kind mit klassischem Piano bevor Sie mit 13 an die Musikuniversität in Belgrad in die Jazzabteilung wechselte. In Stockholm und Wien (MUK) absolvierte Sie Ihren „Master of Arts“ und kann in ihren jungen Jahren bereits auf eine sehr erfolgreiche Laufbahn und Zusammenarbeit mit Namhaften und promineten Musiker:innen blicken. Ihr Debütalbum „Beyond Motion“ erschien 2024. \n\n\n\nDer Saxophonist und Komponist Ray Aichinger zählt zur etablierten Generation der aufstrebenden Jazzmusiker und fällt unter anderem auch angenehmst auf weil er sich in verschiedensten Genres bewegt. Sei es im (modern-) klassischen Quintett\, im bekannten Orgel Format oder im Duo mit Piano. Der berühmte persische Dichter Omar Khayyam formulierte vor vielen Jahrhunderten: „Wenn man dir liniertes Papier gibt\, schreibe quer über die Zeilen!“ Ähnlich handelt Ray Aichinger der mit grandioser Musikalität zeigt daß der Spagat von modernster Improvisation zu swingendem Jazz überaus reizvoll ist! \n\n\n\nDer Eintritt ist frei!Buffet vorhanden!Spenden erbeten!
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SUMMARY:Musik im Wasserturm: "The Sun Project"
DESCRIPTION:(c) The Sun Project\n\n\n\nDavid Hättich (Gitarre)Benni Mark (Trompete) \n\n\n\nIm Zuge der Vernissage „Liquid Landscapes“ freuen wir uns auf die musikalische Performance von Benni Mark & David Hättich:„The Sun Project“\, E-Gitarre und Trompete\, zwei Musiker im freien Dialog\, auf der Suche nach echter Expression jenseits von eingrenzenden Konzepten.Die Musik ist melancholisch und zugleich lichtdurchflutet\, sphärisch und offen. Archaisch-moderne Klänge treffen auf romantische Zerbrechlichkeit\, oft ein freier Fall ohne intellektuellen Filter.Ein Dialog in Farben und Formen – zwischen den Zeilen werden transzendierte Storylines spürbar\, die sich im Moment entfalten. \n\n\n\nMusikgenuss zwischen Gemälden\, Collagen und Skulpturen in der außergewöhnlichen Location des Wasserturms – inklusive Führung durch die MA31 auf die Turmspitze mit grandioser Aussicht auf Wien! \n\n\n\nEintritt ist frei!Buffet vorhanden!Spenden erbeten!
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SUMMARY:Ausstellung „Liquid Landscapes“ im Wasserturm
DESCRIPTION:Wir laden zur Ausstellung mit Werken von Rosemarie Bolzer\, Mechthild Brebera\, Margit Bu-Dominguez\, Nina Chalupsky\, Wolfgang Chalupsky\, Erika Ebner\, Maria Erlinger\, Wolfgang Haid\, Evelyne Karolyi\, Petra Köck-Reiter\, Mariusz Kuchta\, Gabriele Kurzbauer\, Jana Mark\, Theo Mark\, Christa Matusich\, Beate-Maria Platz\, Vitalii Protasov\, Angelika Rattay\, Anita Theuerer\, Eva Tuma\, Brigitte Ziegler-Hanak \n\n\n\nKuratorin: MMag. Angelika Rattay \n\n\n\n2.9.2026\, 18.00 Uhr: VernissageMusikalische Begleitung von „The Sun Project“ mit Benni Mark & David Hättich sowie Wasserturmführung durch die MA31. \n\n\n\n5.9.2026\, 19.30 Uhr: FinissageDer Saxophonist Ray Aichinger & die Pianistin Kati Kochetova verleihen diesem Abend mit ‚vollblütigem‘ Jazz\, verbunden mit Pop\, Film- und Volksmusik eine ganz besondere Note. \n\n\n\nWeitere Öffnungszeiten: Do: 17-20 h\, Fr: 10-13 h oder nach Vereinbarung! \n\n\n\nFür Snacks und Getränke wird gesorgt.Der Eintritt ist frei! \n\n\n\nWasser ist Bewegung\, Spiegelung\, Wandel.„Die Welt verändert sich\, aber das Wasser bleibt“\, schreibt die Nobelpreisträgerin Louise Glück – ein Satz\, der die paradoxe Natur des Flüssigen auf den Punkt bringt. Wasser ist zugleich beständig und ungreifbar\, formt Landschaften und entzieht sich jeder Form. Es spiegelt\, was vor ihm steht\, und trägt fort\, was hinter uns liegt. In seinem Fließen zeigt sich ein Rhythmus\, der älter ist als jede Geschichte\, und doch in jedem Moment neu entsteht. \n\n\n\n„Liquid Landscapes“ macht diese poetische Spannung sichtbar: Landschaften\, die sich im Übergang befinden\, Formen\, die sich lösen\, Farben\, die wie Strömungen ineinander übergehen. Das Thema öffnet einen Raum für das Unbeständige – für das\, was sich verwandelt\, bevor wir es benennen können. \n\n\n\nIn der Tradition von Glücks klarer\, präziser Bildsprache versteht die Ausstellung das Flüssige nicht nur als Element\, sondern als Zustand: als Bewegung zwischen Innen und Außen\, zwischen Erinnerung und Gegenwart\, zwischen Materialität und Auflösung. „Liquid Landscapes“ sucht Werke\, die diese Zwischenräume erfahrbar machen – dort\, wo Wandel nicht nur sichtbar\, sondern spürbar wird.
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SUMMARY:Grätzelwalk: Hidden Waterlines 
DESCRIPTION:Grätzelwalk: Hidden Waterlines – auf den Spuren der 2. Wiener Hochquellenleitung \n\n\n\nKennen Sie den Verlauf der 2. Wiener Hochquellenleitung? Weit weniger bekannt als die erste mit ihren prominenten Aquädukten verläuft sie am Rande unseres Bezirks durch den Dorotheer Wald und entlang der Lainzer Tiergarten Mauer.Für unseren Spaziergang konnten wir einen Spezialisten der MA31 gewinnen\, der uns viel Wissenswertes erzählen kann und für alle Fragen rund um unser Wiener Wasser zur Verfügung steht.Treffpunkt wird noch bekanntgegeben!Es handelt sich um nicht befestigte Wanderwege (Gehzeit: min. 1 Stunde) – feste Schuhe sind empfehlenswert!Der Grätzelwalk ist für Mitglieder kostenlos\, Kostenbeitrag für Nichtmitglieder: € 10\,-u.A.w.g.: verein@fza.or.at
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SUMMARY:Kinderworkshop „PHYSIK zum Anfassen“
DESCRIPTION:Was sind Elementarteilchen? Und wie können wir mit ihnen forschen? Wir erzeugen Blitze mit Plasmakugeln oder einer Influenzmaschine und schießen zum Abschluss gemeinsam eine Wasserrakete ab. \n\n\n\nWorkshop für Kinder von 6-10 Jahren im Rahmen des Wiener Bezirksferienspiels 2026.In Kooperation mit dem ÖAW Institut für Hochenergiephysik (HEPHY). \n\n\n\nAnmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 01-4000-23122 ab 3.7. von Mo bis Fr von 9:00 – 15:00 (oder bei uns: verein@fza.or.at)
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SUMMARY:"Let's make Music"- Rhythmik\, Musik & Bewegungs-Workshop
DESCRIPTION:In diesem zweistündigen Workshop tauchen Vorschul- und Schulkinder in eine bunte Welt aus Rhythmus\, Tanz und kreativer Bewegung ein. \n\n\n\nMit einer großen Auswahl an Percussion‑Instrumenten\, fröhlichen Kreistänzen und vielfältigen Motorik‑Materialien (Tücher\, Reifen\, Stäbe\, Zauberstäbe\, bunte Glocken\, Bälle\, …) erleben die Kinder Musik und Bewegung mit allen Sinnen. \n\n\n\nWorkshop für Kinder zwischen ab 4 – 11 Jahren \n\n\n\nIn Kooperation mit Frau Sigrid Francesca Beckenbauer (dipl.Bildungsmanagerin\, Trainerin & integraler Coach\, Theaterpädagogin) \n\n\n\nAnmeldung unbedingt erforderlich unter verein@fza.or.at oder 0676/5342827
URL:https://fza.or.at/event/lets-make-music-rhythmik-musik-bewegungs-workshop/
LOCATION:WEST@ Reallabor Fassfabrik\, Lastenstraße 19\, Wien\, 1230\, Austria
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SUMMARY:Kinderworkshop: "Wessen Freund ist mein Chatbot?"
DESCRIPTION:Wir überlegen\, welche nützlichen Eigenschaften ein KI-Gefährte haben sollte\, damit wir ihn mögen\, von ihm Hilfe bekommen und unterhalten werden. Dafür setzen wir Papier\, Sticker und andere Materialien ein. Die KI-Gefährten werden mit Daten gefüttert\, die auch gewisse Eigenschaften haben: wünschenswerte und nicht so wünschenswerte. Sie werden mit Algorithmen gesteuert. Wir machen ein Spiel\, in dem wir lernen\, was ein Algorithmus ist\, und wie ein Algorithmus die Eigenschaften unserer Gefährten beeinflussen kann. Wie kann das etwas Gutes sein\, und wie etwas Schlechtes? Was macht das damit\, wie selbstbestimmt wir Entscheidungen treffen\, und wie bereit wir sind\, Kompromisse mit anderen Menschen einzugehen? \n\n\n\nWir machen alles nur analog und brauchen keine Smartphones\, Tablets etc. Bastelmaterial wird bereit gestellt. Bringe aber gerne auch selbst Material mit\, am besten etwas zum Wiederverwerten\, wie alte Zeitschriften und Flyer. \n\n\n\nWorkshop für Kinder zwischen 10-12 Jahren \n\n\n\nIm Rahmen des Wiener Bezirksferienspiels 2026.In Kooperation mit dem ÖAW Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA). \n\n\n\nAnmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 01-4000-23122 ab 3.7. von Mo bis Fr von 9:00 – 15:00 (oder bei uns: verein@fza.or.at)
URL:https://fza.or.at/event/kinderworkshop-wessen-freund-ist-mein-chatbot/
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SUMMARY:FZA-Kulturcafé: Musikabend mit "Jack & She"
DESCRIPTION:Kulturtreff in der Fassfabrik \n\n\n\n…mit kleinem Buffet und freiem Eintritt! \n\n\n\n(Spenden erbeten!) \n\n\n\n„In the Name of Love“ \n\n\n\nWir laden zum Musikabend mit „Jack & She“\, einem Musikprojekt der Sängerin\, Komponistin und Bandleaderin Jacqueline Patricio DA LUZ. \n\n\n\nJack & She ist ein Musikprojekt der kosmopolitischen Sängerin\, Komponistin und Bandleaderin DA LUZ\, in Wien aufgewachsen und künstlerisch zwischen Kulturen\, Stilen und Perspektiven zuhause. \n\n\n\n„Jack“ Steht für die kreative Kraft hinter dem Projekt. \n\n\n\n„She“ steht für die weibliche Bandbesetzung und besondere Gastkünstlerinnen\, die an diesem Abend die Bühne teilen. \n\n\n\nEin besonderes Highlight: die Konzertgeigerin Gudula Gomez – aus der der Klassik kommend\, mit einer beeindruckenden musikalischen Vielseitigkeit\, die sie mühelos durch unterschiedlichste Stilwelten führt. Mit ihrem einzigartigen Klang nimmt sie das Publikum mit auf eine berührende Klangreise. \n\n\n\n\n\n\n\nBand: p: Christina Zauner | b: Nina Feldgrill | d: Teresa Müllner \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n#Latin | Jazz | Singer | Songwriter| Bandleader | Brasil Jazz | Bossa Nova \n\n\n\nFotos: Copyright Jacqueline Patricio DA LUZ
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SUMMARY:Grätzelwalk: Rodauner Schlösser
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zu unseren traditionellen Grätzelspaziergängen bzw. Fotowalks im Bezirk ein. Seit vielen Jahren erkunden wir besondere Orte\, spannende Betriebe und bemerkenswerte Bauwerke – und stoßen dabei immer wieder auf unbekannte\, faszinierende Winkel unserer Umgebung. \n\n\n\nDiesmal ist der Treffpunkt in der Willergasse 55\, vor dem schmiedeeisernen Tor mit der Aufschrift „Pensionat Sta. Christiana“. \n\n\n\nVon dort werden wir abgeholt und durch das Schloss Rodaun\, das schon seit dem Mittelalter besteht\, und jetzt die Sta. Christiana Schule beherbergt\, geführt. Dabei werden wir sowohl das alte Gebäude als auch den Schulneubau\, der unmittelbar daran angeschlossen ist\, besichtigen.Auch durch den weitläufigen Schlosspark rundum\, der ebenfalls vom Schulzentrum genutzt wird\, werden wir eine Runde machen. \n\n\n\nDanach werden wir über den Rodauner Berg zum Hofmannsthal-Schlössl (auch Maria-Theresien-Schlössl) spazieren\, ein Herrschaftshaus\, das durch seinen früheren Bewohner\, den Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal\, Bekanntheit erlangt hat. Wir können exklusiv die Räumlichkeiten des barocken Stöckls\, die mit Stuckdecken und Wandmalereien ausgestattet sind\, besichtigen. \n\n\n\nKostenbeitrag: € 10\,-FZA-Mitglieder: freiu.A.w.g.: verein@fza.or.at \n\n\n\nLIMITIERTE PLÄTZE! \n\n\n\nFoto: © Sta.Christiana
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SUMMARY:JOYGURU – India Edition: Konzert mit Herbert Könighofer & Alokesh Chandra
DESCRIPTION:Jazz trifft auf indische Musik\, Ambient\, Live-Loops und Experimentelles \n\n\n\nHerbert Könighofer – Saxophone\, Flöten\, Gesang\, Synthesizer\, Live-LoopsAlokesh Chandra – Sitar \n\n\n\nSeit Jahrzehnten widmet sich Herbert Könighofer der Verschmelzung von Jazz und indischer Musik. Durch zahlreiche Tourneen mit dem österreichisch-indischen Fusion-Projekt „k3 goes India“ und „BRIAN BRAIN – club audioprovocateur“ in Indien und Europa sowie durch die Zusammenarbeit mit herausragenden Künstler:innen wie Ranajit Sengupta und Sucheta Ganguly\, hat er die Kunst der musikalischen Fusion perfektioniert. \n\n\n\nAlokesh Chandra\, ein ehemaliger Schüler von Ravi Shankar\, ist nicht nur ein Meister der indischen Sitar\, sondern auch ein Geschichtenerzähler der besonderen Art. Seine Musik ist tiefgründig\, meditativ\, humorvoll und voller Vitalität – eine perfekte Ergänzung zur improvisatorischen Kunst des Jazz. \n\n\n\nLange vor der legendären Indien-Tournee der Beatles hatte das „Indien-Fieber“ die europäische Musik bereits erfasst. Während indische Einflüsse in der Popmusik weitgehend verschwunden sind\, haben sie sich im Jazz und in der Weltmusik erhalten. Die improvisatorischen Wurzeln und die Offenheit beider Musiktraditionen machen sie zu einer idealen Ergänzung. \n\n\n\nMit der universellen Sprache des Jazz erschafft das Duo Könighofer – Chandra grenzenlose Musik und entführt das Publikum auf eine Reise in neue Klangwelten. Die Zuhörer:innen können in eine Welt magischer Klänge\, mitreißender Rhythmen und tiefer Emotionen eintauchen. \n\n\n\nEintritt gegen freie Spendeu.A.w.g.: verein@fza.or.at \n\n\n\nFotocredits: Michael Freitag
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LOCATION:West@Fassfabrik\, Lastenstraße 19\, Wien\, 1230
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SUMMARY:Grätzelwalk Mauer: vom Rathaus zum Maurer Schlössl
DESCRIPTION:Wir laden herzlich zu unseren traditionellen Grätzelspaziergängen bzw. Fotowalks im Bezirk ein. Seit vielen Jahren erkunden wir besondere Orte\, spannende Betriebe und bemerkenswerte Bauwerke – und stoßen dabei immer wieder auf unbekannte\, faszinierende Winkel unserer Umgebung. \n\n\n\nDiesmal starten wir beim ehemaligen Maurer Rathaus\, einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert\, in dem heute die VHS Mauer untergebracht ist. Dort erhalten wir interessante Einblicke in die Geschichte des Hauses sowie in die Entwicklung des Schulwesens in Mauer. \n\n\n\nAnschließend führt uns der Weg durch den gegenüberliegenden Rathauspark mit seinem liebevoll gestalteten Teich und dem Magna-Mater-Brunnen weiter zum Maurer Schlössl. Dieses beherbergt die älteste Waldorfschule Österreichs. Wir besichtigen sowohl das historische Schulgebäude als auch den modernen Neubau auf der anderen Straßenseite. \n\n\n\nFür FZA-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos.Nicht-Mitglieder: Kostenbeitrag € 10\,00 \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung unter: verein@fza.or.at
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LOCATION:VHS Mauer\, Speisinger Straße 256\, Wien\, 1230\, Austria
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SUMMARY:FZA-Kulturcafé: "Salon Helga" - musikalische Lesung in Wiener Mundart
DESCRIPTION:Diesmal laden Eva Billisich und Werner Rabl ein zur interaktiven musikalischen Lesung in Wiener Mundart!Das Publikum darf kommentieren und mitentscheiden\, was zum Vortrag kommen wird. \n\n\n\n„A Schuach um die Sö is da Mensch\, da Dialekt is sei Haut und die Hochsprach is nua a Westn.“ (H. Seeböck)In jungen Jahren von ihrem Schauspiellehrer Herwig Seeböck motiviert\, neben der Bühnen- auch die Herkunftssprache zu pflegen\, schreibt und singt die gebürtige Favoritnerin Eva Billisich\, vielen besser vertraut als Evelyn Schöbinger aus dem Film Muttertag\, schon lange im Wiener Dialekt.Nach den Tonträgern Lasterlieder und Steig ei in mei Bluatbahn wurde kürzlich ihre erste Mundart – Textsammlung Salon Helga\, benannt nach einem Friseurgeschäft in ihrer Wohngegend\, als Buch veröffentlicht.Unter den Kapiteln Anlässe\, Gefühlslastiges\, Wiener Melange\, Wein und Weinerliches\, Suach da was aus und Dem End zua findet sich zum Vor – und selber lesen in gereimter Form alles Abgründige\, was das Wiener Herz begehrt.Also bittschön: die Hochsprach – Westn ausziehen und Platz nehmen im Salon Helga samt Schräglagen\,Tiefgängen und einer Portion Wiener Schmäh\, der so locker drauf sitzt wie der Milchschaum auf der Melange.Werner Rabl\, Sänger in ihrer gemeinsamen Band Pfarrkaffee\, in der Eva Billisich Schlagzeug spielt\, hat einige Texte vertont und gibt sie\, von seiner Gitarre begleitet\, zum Besten. \n\n\n\nFotocredits: Fritz Salek
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LOCATION:WEST@ Reallabor Fassfabrik\, Lastenstraße 19\, Wien\, 1230\, Austria
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SUMMARY:Circular Walk: Demontage- und Recycling-Zentrum Wien (DRZ)
DESCRIPTION:Vogtgasse 29\, 1140 Wien\, Österreich \n\n\n\nCircular Walk: Betriebsführung im Demontage- und Recycling-Zentrum Wien (DRZ) \n\n\n\nGemeinschaftsveranstaltung von FZA-Verein und Introvis \n\n\n\nWir freuen uns\, Sie zu einer besonderen Betriebsführung im Demontage- und Recycling-Zentrum Wien einzuladen! \n\n\n\nErleben Sie\, wie aus Abfall wieder Produkte oder wertvolle Rohstoffe werden – und wie das DRZ gleichzeitig Menschen neue Chancen am Arbeitsmarkt eröffnet. \n\n\n\nSie erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Einblicken in: \n\n\n\n\ndie Welt der Kreislaufwirtschaft\n\n\n\ndie Reuse-Abteilung: Reparatur\, Wiederverwendung\, Produktaufbereitung\n\n\n\ndie Demontage-Abteilung: Schadstoffentfrachtung und Rohstoffgewinnung\n\n\n\n\nKostenbeitrag: € 10\,00Für FZA-Mitglieder kostenlosU.A.w.g. unter: verein@fza.or.at oder verein@introvis.com \n\n\n\nFeste Schuhe erforderlich (Wenn Sie Sicherheitsschuhe haben\, bringen Sie sie gerne mit)! \n\n\n\nWir freuen uns\, Sie begrüßen zu dürfen!
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LOCATION:Demontage- und Recycling-Zentrum Wien (DRZ)\, Vogtgasse 29\, Wien\, 1140
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SUMMARY:FZA-Kulturcafé - Movienight: "Jugofilm" von Goran Rebic
DESCRIPTION:Kulturtreff in der Fassfabrik…mit kleinem Buffet und freiem Eintritt!(Spenden erbeten!) \n\n\n\nDiesmal laden wir zu einem Kinoabend:Otto Reiter\, Filmkritiker & Kenner des osteuropäischen Kinos\, präsentiert „Jugofilm“ von Goran Rebic(AT 1997\, Prädikat: wertvoll) \n\n\n\nDarsteller*innen: Merab Ninidze (Sascha)\, Michael Jovanovic (Milan)\, Tamara Simunovic (Suza)\, Martin Lion\, Eva Mattes (Bilja)\, Ljubisa Samardzic (Bora)\, Radka Krstulovic-Kusturica (Großmutter)\, Aleksandar Jovanovic (Marko)\, Loretta Pflaum (Nena)\, Salko Saric (Pero)\, Wolf Bachofner (Onkel Mischa)\, Roswitha Soukup (Mira) \n\n\n\n\n\n\n\n„Ein Wien-Film. Ein Jugo-Film. Ein fast unbekannter heimischer Anti-Kriegsfilm.Erzählt von einem Gastarbeiterkind\, das im Alter von einem Jahr aus Vrsac nach Österreich kam. Sein Name: Goran Rebic.Er erzählt behutsam\, manchmal fast märchenhaft in seinem Debutfilm von einem brutalen Hass-Virus\, der sich langsam in eine jugoslawische Wiener Familie einschleicht\, nationalistische Krankheiten explodieren lässt und verheerende Folgen zeitigt. Ein Aufschrei\, gedreht vor genau 30 Jahren\, ein Film\, der lächelt\, unter Tränen“. Goran Rebic wird bei der Vorführung anwesend sein. \n\n\n\n( Otto Reiter\, Filmhistoriker ) \n\n\n\nWir freuen uns besonders\, dass wir zur Filmpräsentation den Drehbuchautor und Regisseur Goran Rebic persönlich begrüßen dürfen! \n\n\n\nu.A.w.g.: verein@fza.or.at
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SUMMARY:FZA Kulturcafé: "La Pura Vida" - fotografische Reise durch Costa Rica
DESCRIPTION:Kulturtreff in der Fassfabrik…mit kleinem Buffet und freiem Eintritt!(Spenden erbeten!)Diesmal laden wir zu einer visuellen Entdeckungstour durch eines der artenreichsten Länder der Welt!Abenteuerreise mit Bootstour durch die urtümliche Wasserlandschaft auf Tortuguero\, Besichtigung der Hauptstadt San José\, Tierbeobachtungen schon zum Frühstück mitten im Urwald und danach eine Ziplining-Tour über den Baumwipfeln; am Tarcoles River begegnen wir den Krokodilen\, in Puntarenas am Pazifik schnuppern wir Meeresluft\, uvm…Unterwegs warten immer neue Überraschungen – von plötzlichen Platzregen\, die unter die Haut gehen\, bis zu Straßen\, die dann doch keine sind… Natürlich darf auch eine klassische Autobus‑Panne nicht fehlen\, denn was wäre ein „ordentlicher“ Abenteuerurlaub ohne solche Nebeneffekte?
URL:https://fza.or.at/event/fza-kulturcafe-la-pura-vida-fotografische-reise-durch-costa-rica/
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SUMMARY:Grätzelwalk: Wotrubakirche am Georgenberg
DESCRIPTION:Fotocredits: Monika Kaltenecker \n\n\n\nNach der erfolgreichen Rodauner Schloßtour sind wir diesmal am Maurer Berg\, um ein weiteres interessantes Bauwerk in Liesing zu besichtigen. Die Wotruba-Kirche\, offiziell die „Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit“\, zählt zu den außergewöhnlichsten Kirchen Wiens. \n\n\n\nWir werden dieses architektonisch wie künstlerisch besondere Gebäude außen und innen besichtigen – und im Zuge einer Führung Details zur Entstehung des Bauwerks\, zu den Persönlichkeiten\, die für die Verwirklichung des Projektes verantwortlich waren und einiges mehr erfahren.Treffpunkt ist um 17.00 Uhr am Ottillingerplatz (Platz vor dem Eingang zur Wotrubakirche) – öffentlich erreichbar mit Autobus Linie 60A (Station Kaserngasse) \n\n\n\nU.A.w.g.: verein@fza.or.at \n\n\n\n(limitierte Besucherzahl!) \n\n\n\nKostenbeitrag: € 10\,-FZA-Mitglieder: kostenlos
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LOCATION:Ottilingerplatz\, Ottilingerplatz\, Wien\, 1230
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SUMMARY:FZA Kulturcafé: "Z'rechtkommen" - Geschichten mit musikalischer Begleitung
DESCRIPTION:Kulturtreff in der Fassfabrik…mit kleinem Buffet und freiem Eintritt!(Spenden erbeten!) \n\n\n\nThema: „Z’rechtkommen. Mit dem eigenen Leben“ – Geschichtenerzählungen mit musikalischer Begleitung \n\n\n\nUnsere Gäste: Sonja Kinigadner und Albert Reifert \n\n\n\nAn diesem Abend laden die Erzählerin SonjaNora Kinigadner und der Jazzpianist Albert Reifert Sie ein\, mündlich frei erzählten und musikalisch vorgetragenen Geschichten zu lauschen. \n\n\n\nDas hätte man jetzt wirklich nicht gebraucht….Und doch gehören genau solche Momente zum Leben! \n\n\n\nEin Blick in die Literatur zeigt: Wir sind nicht allein damit. Eine Erzählung von Isabel Allende begleitet ein Mädchen\, geboren an einem Ort ohne Überlebensaussicht\, und erzählt von der Kraft\, sich trotzdem auf den Weg zu machen. \n\n\n\nIn zwei Kurzgeschichten von Doris Dörrie schlingern die Figuren dicht am depressiven Abgrund entlang. Eine zufällige\, schräge Begegnung reißt sie aus dem schwarzen Loch. Plötzlich schimmert Farbe durch\, wo eben noch Grau war. \n\n\n\nU.A.w.g.: verein@fza.or.at
URL:https://fza.or.at/event/fza-kulturcafe-zrechtkommen-geschichten-mit-musikalischer-begleitung/
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SUMMARY:Black Friday im Klaviersalon Atzgersdorf mit dem Jörg Seidel Trio
DESCRIPTION:A Tribute To The Music Of Nat King Cole \n\n\n\n \n\n\n\n\nJörg Seidel (guitar & vocals)\n\n\n\nJoschi Schneeberger (bass)\n\n\n\nAlbert Reifert (piano)\n\n\n\n\n…widmen diesen Abend Nat King Cole\, der am 17. März seinen 107. Geburtstag gefeiert hätte. \n\n\n\nZu diesem Anlass präsentiert die Band einen Querschnitt der größten Erfolge dieses Ausnahmemusikers: \n\n\n\nUnvergessliche Jazz-Evergreens wie L.O.V.E.\, Smile\, Stardust\, Mona Lisa\, Route 66 u.a. \n\n\n\nDer Bremerhavener Jazzgitarrist und Sänger Jörg Seidel gehört seit vielen Jahren zu den meistbeschäftigten Vertretern des swingenden Mainstream Jazz im deutschsprachigen Raum. 16 Jahre lang arbeitete er mit der Entertainer-Legende Bill Ramsey zusammen und steht seit 2007 gemeinsam mit dem bekannten US Schauspieler und Sänger Ron Williams auf den großen Bühnen Europas. \n\n\n\nJoschi Schneeberger muss man nicht näher vorstellen\, er zählt zu den versiertesten Bassisten der Wiener Jazzszene und tritt in den unterschiedlichsten Formationen im Bereich Gypsy Jazz\, Swing und Bebop auf\, begleitete internationale Jazzgrößen wie Clark Terry\, Warren Vaché\, Art Farmer – erst neulich Billi Lagrene – u.a. im Wiener Jazzland. Er wurde diesen Sommer sogar mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet. \n\n\n\nAlbert Reifert\, geboren 1973 in Wien\, erster Klavierunterricht schon mit 5 Jahren\, nach einer klassischen Ausbildung am Konservatorium der Stadt Wien (MUK) mit 15 Jahren Wechsel in die Jazzabteilung zu Prof. Roland Batik. Diplomabschluss mit 20 Jahren als damals jüngster Absolvent des Musikfachs Jazzklavier\, seit 1992 selbständiger Konzertmusiker. Auftritte als Solokünstler und mit stilistisch unterschiedlichen\, teils eigenen Formationen. Das im Jahre 1997 gegründete Albert Reifert Trio zählt zu den wichtigen Vertretern des Mainstream Jazz der österreichischen Musikszene. \n\n\n\nEintritt: 20 Euro/15 Euro \n\n\n\nFZA-Mitglieder: 10 Euro \n\n\n\nTICKETS gibt es hier!
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SUMMARY:FZA-Kulturcafé: Musikabend "Sentimental Journey"
DESCRIPTION:(c) ROAN\n\n\n\nKulturtreff in der Fassfabrik…mit kleinem Buffet und freiem Eintritt!(Spenden erbeten!) \n\n\n\nUnsere Gäste Raul Corona und Andreas Santol\, zusammen „ROAN“\, nehmen uns mit auf eine Reise durch die vergangenen Jahrzehnte in der Popmusik – A „Sentimental Journey“ mit Liedern von u.a. Johnny Cash\, Bob Dylan und Sixto Rodriguez bis zu Austropop-Songs und Wiener Lieder. \n\n\n\n2023 lernen sich Raul Corona und Andreas Santol zu vorgerückter Stunde in einem Irish Pub kennen. Die beiden ewigen Singer-Songwriter mit Faible für Tiefgründiges stellen schnell fest\, dass sie einiges gemeinsam haben\, vor allem mögen sie dieselben Musiker: Johnny Cash\, Bob Dylan\, Sixto Rodriguez\, Element Of Crime\, The Kinks etc. Deren Lieder beginnen sie sich sukzessive zu erarbeiten\, dazu Austropop-Songs und Wiener Lieder. Es entstehen interessante Versionen\, getragen von zweistimmigem Gesang und zwei akustischen Gitarren – einer Resonator-(„Blechgitarre“) und einer Konzertgitarre. \n\n\n\nÜber: \n\n\n\nAndreas Santol \n\n\n\n2013 “mia san sinner” (eigene Songs)\, 1989–2005 prof. Texter (1990 Lyrics zu „Straight straight people“ für ESC Harry Stojka / Claudia K.)\, 1984–87 „Die Rotkehlchen“ (Auftritte – Wien\, München\, Passau)\, 1979 “Wir san de Woidviatla” (Ö3\, Ö regional) \n\n\n\nRaul Corona \n\n\n\nSeit 1987 Auftritte solo und in diversen Formationen u.a. als Lassos Mariachis\, einem Duo\, das Anfang der 2000er ein bisschen Kultstatus erlangte. Verschiedene Programme\, Covers und Eigenkompositionen. \n\n\n\n(u.A.w.g. unter verein@fza.or.at)Wir freuen uns auf Euch! \n\n\n\nPS: Unsere geplante Movienight („Jugofilm“ von Goran Ribic) wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben!
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SUMMARY:FZA-Neujahrskulturcafé mit Kunstinstallation\, Tanzimprovisation & Musik 
DESCRIPTION:Fotocredits: Peter Kolros\n\n\n\nWir laden zum ersten Kulturcafé* im Neuen Jahr in das Zwischennutzungslokal „Reallabor Fassfabrik“ in der Lastenstraße 19 / Nähe Bahnhof Atzgersdorf – und freuen uns über altbekannte und neue Gesichter! Das alte Bauwerk ist eines der wenigen noch erhaltenen Liesinger Industriegebäude und schon aus diesem Grund jedenfalls einen Besuch wert. \n\n\n\n… mit Snacks und Drinks! \n\n\n\nEintritt ist frei! (Spenden erbeten)u.A.w.g.: verein@fza.or.at \n\n\n\nUnsere Gäste sind diesmal die Künstler*innen Julia Herzog (Performance-Künstlerin) und Justyna Rydzak-Vakhel\, Christian Tschinkel (akusmatischer Musiker) – sowie Sabine Maier\, künstlerische Leiterin der Fassfabrik\, die bei Interesse durch das Fabriksareal führen kann. \n\n\n\nDas FZA-Kulturcafé ist ein regelmäßiges Treffen mit unterschiedlichem Kulturprogramm (Lesungen\, Musik\, Tanz\, Vorträge…) für alle Mitglieder\, Künstler und Kulturinteressierten – zum Kennenlernen und Plaudern in gemütlicher Atmosphäre\, sowie für alle\, die aktiv mitgestalten oder teilnehmen wollen. \n\n\n\nBesonders diesmal seid ihr herzlich eingeladen\, selbst auch aktiver Teil einer Tanzimprovisations-Veranstaltung zu werden! \n\n\n\nTanzimprovisation ist eine Bewegungsmethode\, für die weder Vorkenntnisse noch Fitness benötigt werden. Es erwartet euch ein Abend unter der Anleitung von Julia Herzog\, an dem wir durch verschiedene Aktivitäten versuchen werden herauszufinden\, wie wir uns über tanzende Bewegungen uns selbst oder anderen Personen verbunden oder auch fern fühlen können. Körperkontakt ist dabei nicht erforderlich. Jede Person wählt ihre eigene Geschwindigkeit. Ein Aussteigen oder Dazustoßen ist jederzeit möglich. \n\n\n\nVor Ort gibt es außerdem eine Kunstinstallation\, welche einlädt\, etwas zum Thema Gemeinschaftsgefühl und Solidarität beizutragen.Musikalisch begleitet wird der Abend von Christian Tschinkel mit seiner akusmatischen Musik. \n\n\n\nBitte angenehmes\, warmes Schuhwerk und Kleidung mit etwas Bewegungsfreiheit tragen. \n\n\n\nFotocredits: Peter Kolros
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SUMMARY:Grätzelwalk: "Rodauner Schlosstour"
DESCRIPTION:Fotocredits: Mepherl/Wikipedia\n\n\n\nWir freuen uns\, auch im Jahr 2026 wieder spannende Grätzelwalks anbieten zu können – auf der Suche nach interessanten Plätzen\, Gebäuden\, Betrieben etc. \n\n\n\nDiesmal ist der Treffpunkt in der Willergasse 55\, vor dem schmiedeeisernen Tor mit der Aufschrift „Pensionat Sta. Christiana“.Von dort werden wir abgeholt und durch das Schloss Rodaun\, das schon seit dem Mittelalter besteht\, und jetzt die Sta. Christiana Schule beherbergt\, geführt. Auch durch den weitläufigen Schlosspark rundum\, der ebenfalls von Schulzentrum genutzt wird\, werden wir eine Runde machen. \n\n\n\nDanach geht es weiter zur gegenüber liegenden Rodauner Bergkirche\, ein wunderschöner Barockbau aus dem 18. Jahrhundert. Auch dort werden wir eine Führung machen. \n\n\n\nLetzte Station ist das Hofmannsthal-Schlössl (auch Maria-Theresien-Schlössl)\, ein Herrschaftshaus\, das durch seinen früheren Bewohner\, den Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal\, Bekanntheit erlangt hat. \n\n\n\nKostenbeitrag: € 10\,-FZA-Mitglieder: freiu.A.w.g.
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SUMMARY:FZA-Weihnachtskulturcafé mit GUSTAV KLINGT: "WeihNICHTen"
DESCRIPTION:„Gestatten\, GUSTAV. GUSTAV KLINGT! Gemeinsam singen wir a cappella. Und das geht auch in leiwand!“  \n\n\n\nSo hat es das Ensemble gerade noch auf der Bühne gesungen. Kurz danach ist klar: Die vier Vokalakrobat:innen schaffen es heute nimmer heim nach Wien. Sie sind – ausgerechnet kurz vor Weihnachten – eingeschneit. Hereingeschneit kommen jedoch viele Ideen\, wie man gemeinsam das Weihnachtsfest noch retten könnte.  \n\n\n\nGUSTAV KLINGT sind:– Doris Schillein: Kalligraphie-Sopran– Bettina Bogdany: Pastell-Mezzo– Ursula Gerstbach: Aquarell-Alt– Franz Alexander Langer: Kartoffeldruck-Bass  \n\n\n\nGestatten: GUSTAV. GUSTAV KLINGT. Dreimal Mitzi\, einmal Strizzi. Zu viert singen wir a cappella. Leiwand und mit viel Wiener Schmäh. Ob Altbekanntes\, neu Entdecktes oder selbst Komponiertes: Das Repertoire reicht vom Ringelspiel bis zum zeitgenössischen Wienerlied\, von Gershwin bis Strauss und wieder retour. Weltumspannende Wiener Weisen. Leiwand eben. www.gustavklingt.at \n\n\n\nEintritt frei – Spenden erbeten! \n\n\n\nU.A.w.g.: verein@fza.or.at
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SUMMARY:Trio Cordis Klassikkonzerte
DESCRIPTION:Konzertmatinée Trio Cordis \n\n\n\nBenefizkonzert für das KYIV CITY CLINICAL HOSPITAL No1 \n\n\n\nBereits traditionell lädt der FZA Verein zum Kammer-Konzert des Trio Cordis. \n\n\n\nAufgrund des großen Interesses in den letzten Jahren werden auch heuer zwei Konzerte an zwei aufeinderfolgenden Tagen gespielt \n\n\n\nBesetzung: \n\n\n\n– Elisabeth Augsten (Violoncello) \n\n\n\n– Ismedina Kusturica-Pérez-Salado (Klavier) \n\n\n\n– Otto Zeuner (Violine) \n\n\n\nProgramm: \n\n\n\n– Frank Martin: Aus dem Trio über bekannte Irische Melodien \n\n\n\n– Dimitrij Schostakowitsch: 5 kurze Stücke \n\n\n\n– Franz Schubert: Trio op. 99 \n\n\n\nGegründet wurde das Trio im April 2022 von den Geschwistern Elisabeth Augsten (geb.Zeuner) und Otto Zeuner und Ismedina Kusturica. \n\n\n\nSeitdem spielen sie regelmäßig gemeinsam Konzerte. \n\n\n\nEintritt: freie Spende (zugunsten des o.a.Hilfsprojekts) \n\n\n\nSitzplatzreservierung (unbedingt erforderlich): verein@fza.or.at
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